Okonomiyaki Osakastil Die Luftigherzhafte Kohlpfanne
- Japanische Street-Food-Magie: Das Geheimnis hinter Okonomiyaki
- Warum Osaka-Stil? Der Unterschied zur Hiroshima-Variante
- Alle Zutaten für den authentischen Okonomiyaki-Teig
- Die unverzichtbare Grundausstattung (Tipps zur Beschaffung)
- Schritt-für-Schritt-Anleitung: Perfektionieren Sie die Okonomiyaki-Pfanne
- Die Kunst des Wendens: So bleibt der Pfannkuchen intakt
- Tuning und Troubleshooting: So gelingt Ihr nächstes Okonomiyaki
- Ernährungswert und Aufbewahrung: Wie lange hält die japanische Köstlichkeit?
- Häufig gestellte Fragen zum Rezept (FAQs)
- 📝 Rezeptkarte
Japanische Street Food-Magie: Das Geheimnis hinter Okonomiyaki
Okonomiyaki ist weit mehr als nur ein japanischer herzhafter Pfannkuchen es ist eine Philosophie auf dem Teller. Der Name leitet sich ab von okonomi (was du magst) und yaki (gebraten oder gegrillt) und signalisiert pure, anpassbare Wohlfühlküche.
Diese sättigende, voluminöse Kreation ist in Japan ein beliebtes Japanisches Abendessen und repräsentiert die ungezwungene und herzliche Seite der Japanische Küche.
Obwohl die Zubereitung zunächst komplex erscheinen mag, liegt der Schwierigkeitsgrad hauptsächlich im Wenden des feuchten, lockeren Pfannkuchens. Doch mit den richtigen Techniken, die wir Ihnen hier verraten, gelingt Ihnen dieses authentische Okonomiyaki Rezept mühelos.
Warum Osaka Stil? Der Unterschied zur Hiroshima Variante
Es gibt zwei kulinarische Hauptschulen, wenn es um Okonomiyaki geht, die sich grundlegend unterscheiden: Osaka und Hiroshima. Für den Hobbykoch ist der Okonomiyaki Osaka Stil die zugänglichere und klassischere Variante.
Hierbei werden alle Basiszutaten Teig, Kohl und Füllung vor dem Braten vermischt. Das Ergebnis ist ein dicker, luftiger Pfannkuchen, der innen weich und außen goldbraun und knusprig ist.
Die Hiroshima Variante hingegen wird geschichtet: Zuerst kommt ein dünner Crêpe, dann der Kohl, gefolgt von Fleisch, oft Sobanudeln und schließlich einem Spiegelei. Wir konzentrieren uns auf die voluminöse, schnellere Osaka Version, die diesen herzhaften Pfannkuchen so berühmt gemacht hat.
Die Philosophie des "Alles, was du magst"
Die Schönheit des okonomi liegt in der Flexibilität der Füllungen. Während unser Okonomiyaki Rezept klassisch mit dünn geschnittenem Bauchspeck belegt wird, kann die Mischung nach Belieben angepasst werden.
Es eignet sich hervorragend für Japanische Partyrezepte, da jeder Gast seine Lieblingskombination kreieren kann, sei es mit Meeresfrüchten (Garnelen oder Tintenfisch), Tofu oder zusätzlichem Okonomiyaki mit Gemüse wie Pilzen.
Ein Muss in der Füllung sind jedoch die Tenkasu (knusprige Tempura Reste), die für den nötigen Crunch im Inneren sorgen.
Nicht nur Pfannkuchen: Die Rolle des Bergreis Yam (Naga imo)
Für die besonders luftige und leichte Konsistenz, die man von einem original Okonomiyaki Osaka Stil erwartet, ist oft ein besonderer Inhaltsstoff verantwortlich: die geriebene japanische Yamswurzel ( Naga imo oder Yama imo ).
Dieses Wurzelgemüse gibt dem Teig eine schleimige, aber leichte Bindung, die verhindert, dass der Pfannkuchen nach dem Braten zäh wird. Viele industriell hergestellte Okonomiyaki Mehle enthalten bereits gemahlenes Yam.
Falls Sie die Yamswurzel nicht finden, sorgen die Zugabe von Ei und die richtige Technik (nicht übermischen!) für eine adäquate Lockerheit.
Umami Verstärker: Dashi Brühe im Teig
Der tiefe, herzhafte Geschmack des Okonomiyaki kommt nicht nur von der Soße, sondern bereits aus der Basis: der Dashi Brühe. Umami reich und delikat, ersetzt kalte Dashi das herkömmliche Wasser im Teig.
Für unser Okonomiyaki Rezept benötigen wir 250 ml eiskalte Dashi (Fischbrühe), die mit 200 g Okonomiyaki Mehl und zwei großen Eiern vermischt wird. Wichtig ist, die Dashi kalt zu verwenden, da dies die Glutenentwicklung im Mehl verzögert und den späteren Pfannkuchen luftiger macht.
Wann und Wo: Okonomiyaki als Hauptmahlzeit servieren
Aufgrund seiner Größe und Fülle ist Okonomiyaki in Japan ein vollwertiges Gericht. Es wird typischerweise direkt von der Teppanyaki Platte gegessen, die in vielen Restaurants in den Tisch eingelassen ist.
Es ist perfekt für ein unkompliziertes, geselliges Japanisches Abendessen und erfordert keine komplizierten Beilagen, da bereits alle Hauptnährstoffe (Kohlenhydrate, Gemüse und Protein) im Pfannkuchen selbst enthalten sind.
Alle Zutaten für den authentischen Okonomiyaki Teig
Für vier große, sättigende Portionen benötigen Sie zunächst die Teigbasis. Hier mischen wir 200 g Okonomiyaki Mehl (alternativ Weizenmehl Type 405 mit einem Teelöffel Backpulver) mit der bereits erwähnten Dashi Brühe, den Eiern und einem Esslöffel heller Sojasauce für den ersten Umami Kick.
Der Großteil der Masse besteht jedoch aus der Füllung: Hierfür sind 600 g Weißkohl oder Spitzkohl notwendig, der wirklich hauchdünn (3 bis 5 mm) geschnitten werden muss, damit er während der kurzen Bratzeit gar wird.
Hinzu kommen 4 Esslöffel Tenkasu (frittierte Tempura Reste), die dem Inneren eine notwendige, knusprige Textur verleihen, sowie 2 Esslöffel fein gehackter, eingelegter roter Ingwer (Beni Shoga).
Zum Schluss werden zwei Scheiben hauchdünner Bauchspeck pro Pfannkuchen als Topping verwendet am besten die Shabu Shabu-Variante.
Die unverzichtbare Grundausstattung (Tipps zur Beschaffung)
Frische und Füllung: Welchen Kohl und welche Meeresfrüchte wählen?
Der Erfolg Ihres Okonomiyaki Rezept steht und fällt mit der Qualität des Kohls. Spitzkohl ist ideal, da er zarter ist als Weißkohl und schneller gart. Achten Sie darauf, dass der Kohl superfein geschnitten ist, ähnlich wie für Krautsalat.
Wenn Sie den Bauchspeck ersetzen möchten, eignen sich Tintenfischringe oder Garnelen, die Sie einfach direkt in die Kohl Teig-Masse mischen, bevor Sie sie in die Pfanne geben.
Der Dreiklang der Soßen: Soße, Mayo und Aonori Algen
Die Veredelung macht das Okonomiyaki erst perfekt. Wir sprechen hier vom Dreiklang aus süß-würziger Soße, cremiger Mayonnaise und aromatischem Seetang. Die spezielle Okonomiyaki Soße (häufig Otafuku) ist unerlässlich.
Sie können sie für ein schnelles Okonomiyaki Sauce Rezept notfalls durch eine Mischung aus BBQ-Sauce, Worcestershire Sauce, Ketchup und etwas Sojasauce ersetzen. Die japanische Mayonnaise (Kewpie) ist auf Eigelbbasis und enthält Reisessig, was ihren Geschmack einzigartig macht.
Abgerundet wird das Ganze mit Aonori (grüner Seetang) und Katsuobushi (getrocknete Bonito Flocken), die sich durch die Hitze bewegen und tanzen.
Werkzeuge für die Teppanyaki Zubereitung (Auch ohne Platte)
Während Profis eine Teppanyaki Platte nutzen, genügt zu Hause eine große, gusseiserne Pfanne (26 30 cm Durchmesser), die die Hitze gut speichert. Unverzichtbar für die gesamte Japanische Küche und insbesondere für dieses Gericht sind zwei breite, stabile Pfannenwender.
Diese dienen nicht nur zum Wenden, sondern sind die Hilfsmittel, um den großen, empfindlichen Pfannkuchen zu bewegen und zu portionieren. Ein Deckel ist ebenfalls notwendig, um den Kohl während des Garprozesses zu dämpfen.
Zubereitung des Dashi Teigs: Die optimale Konsistenz
Das Anmischen des Teiges muss schnell und sanft erfolgen, um die Luftigkeit zu gewährleisten. Geben Sie Mehl, kalte Dashi, Eier und Sojasauce zusammen und verrühren Sie sie nur, bis die größten Mehlnester gerade verschwunden sind. Klümpchen sind in Ordnung!
Lassen Sie den Teig 15 Minuten ruhen, bevor Sie den Kohl einmischen. Wenn Sie anschließend den fein geschnittenen Kohl, Tenkasu und Beni Shoga zum Teig geben, falten Sie die Zutaten vorsichtig mit einem Spatel unter. Das Ziel ist es, den Kohl mit dem Teig zu umhüllen, nicht ihn zu zermanschen.
Der Teig sollte extrem dick und kohllastig sein (ungefähres Verhältnis 3 Teile Kohl zu 1 Teil Teig).
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Schritt für-Schritt Anleitung: Perfektionieren Sie die Okonomiyaki Pfanne
Zuerst wird die vorbereitete Masse in vier gleich große Portionen geteilt. Erhitzen Sie etwas neutrales Pflanzenöl in Ihrer großen Pfanne bei mittlerer bis niedriger Hitze.
Eine Portion der Kohlschichtung wird in die Pfanne gegeben und zu einem runden Herzhafter Pfannkuchen von etwa 2 cm Höhe geformt. Achten Sie darauf, die Masse nicht festzudrücken, da die Luftigkeit erhalten bleiben soll.
Die Kunst des Wendens: So bleibt der Pfannkuchen intakt
Vorbereitung der Basis: Kohl, Teig und die magischen Tempura Flocken
Sobald die Okonomiyaki Basis in der Pfanne liegt, legen Sie zwei Scheiben des dünn geschnittenen Bauchspecks gleichmäßig auf die Oberseite. Braten Sie die erste Seite 5 bis 6 Minuten lang bei niedriger bis mittlerer Hitze.
Dieser langsame Garprozess ist entscheidend: Er stabilisiert die Unterseite und ermöglicht es, dass der 600 g Kohl im Inneren zu garen beginnt. Decken Sie die Pfanne in dieser Phase unbedingt mit einem Deckel ab, um den Kohl zu dämpfen.
Das Anbraten: Ideale Temperatur und Bratdauer für maximale Luftigkeit
Nachdem die Unterseite stabil und goldbraun ist (nach ca. 6 Minuten), kommt der Moment des Mutes: das Wenden. Nutzen Sie beide breiten Pfannenwender. Fassen Sie den Okonomiyaki fest, drehen Sie ihn schnell und entschlossen um, sodass der Speck nun auf dem Boden der Pfanne liegt.
Erneut wird die Pfanne abgedeckt und weitere 5 bis 7 Minuten gebraten, bis das Innere durch und der Speck knusprig ist. Das gesamte Braten dauert etwa 20 bis 25 Minuten pro Stück.
Der Aufbau: Spezielle Technik für das Garnieren (Katsuobushi Tanz)
Wenn der Pfannkuchen fertig ist, legen Sie ihn auf einen Teller, wobei die knusprige Speckseite nach oben zeigen sollte. Jetzt folgt die Veredelung: Bestreichen Sie ihn großzügig mit der Okonomiyaki Soße. Geben Sie die japanische Mayonnaise in feinen Linien über die Soße.
Bestreuen Sie die Oberfläche mit Aonori Flocken und schließlich mit Katsuobushi. Diese getrockneten Bonito Flocken beginnen sich durch die aufsteigende Hitze zu bewegen, was diesen berühmten "Tanz" erzeugt.
Servierfertig: Die perfekte Aufteilung und Anordnung auf dem Teller
Okonomiyaki wird heiß serviert. Traditionell nutzt man einen kleinen Spatel, um den großen Pfannkuchen auf dem Teller in vier Viertel zu schneiden. Dies erleichtert das Essen und sorgt dafür, dass jeder Bissen die perfekte Kombination aus crunchy Kruste, weichem Inneren und den intensiven Toppings enthält.
Tuning und Troubleshooting: So gelingt Ihr nächstes Okonomiyaki
Für den optimalen Genuss des Okonomiyaki Rezept ist die Geduld während des Garvorgangs das A und O. Der wichtigste Tipp: Verwenden Sie eiskalte Dashi, um die Textur zu optimieren, und braten Sie bei niedriger bis mittlerer Hitze.
Wenn Sie den Teig mit dem Kohl vermischen, sollten Sie darauf achten, den Kohl nicht zu quetschen je sanfter Sie vorgehen, desto luftiger wird der Pfannkuchen.
Ernährungswert und Aufbewahrung: Wie lange hält die japanische Köstlichkeit?
Ein einzelnes großes Okonomiyaki ist eine sehr sättigende Hauptspeise. Pro Portion (ohne die Soßen und Mayonnaise) liefert es geschätzte 350 bis 400 Kilokalorien, ist reich an Ballaststoffen durch den hohen Kohlanteil (ca. 5 g) und bietet etwa 15 g Protein.
Vegetarisch und Vegan: Ersatzstoffe für Fleisch und Dashi
Dieses Okonomiyaki mit Gemüse lässt sich leicht vegan oder vegetarisch zubereiten. Lassen Sie den Bauchspeck einfach weg oder ersetzen Sie ihn durch dünn geschnittene Pilze.
Die Dashi Brühe kann durch eine kräftige Gemüsebrühe ersetzt werden, wobei der Umami Geschmack etwas subtiler ausfällt. Für eine vegane Bindung ersetzen Sie die Eier entweder durch ein Leinsamen-Ei oder, für die authentischste Konsistenz, durch eine halbe Tasse geriebenen Naga imo (Yamswurzel).
Häufige Fehler vermeiden: Zu viel Flüssigkeit oder zu wenig Hitze
Der häufigste Fehler beim Okonomiyaki Rezept ist, den Teig zu flüssig anzurühren oder zu hastig zu braten. Ist die Masse zu nass, zerfällt der Pfannkuchen beim Wenden. Ist die Hitze zu hoch, verbrennt die Außenseite, während der 600 g Kohl im Inneren roh bleibt.
Halten Sie sich strikt an die niedrige bis mittlere Hitzeeinstellung und nutzen Sie den Deckel, um die Hitze im Inneren zu halten.
Klassische Beilagen: Was passt am besten zu herzhaften Pfannkuchen?
Als herzhafter Pfannkuchen ist Okonomiyaki von Natur aus sättigend und braucht keine schweren Beilagen. Perfekt dazu passt ein eiskaltes japanisches Bier (wie Asahi) oder ein gekühlter, leichter Sake.
Eine kleine Schale mit eingelegtem, scharfem Gemüse ( Tsukemono oder Kimchi) sorgt für einen erfrischenden Kontrast zur Süße der Soße.
Reste verwerten: Tipps zur Lagerung und Wiedererwärmung
Fertiges Okonomiyaki lässt sich gut im Kühlschrank aufbewahren, idealerweise nicht länger als 2 bis 3 Tage. Für die Wiedererwärmung ist die Mikrowelle nicht ideal, da sie den knusprigen Rand matschig macht.
Wir empfehlen, die Reste in einer leicht geölten Pfanne bei niedriger Hitze vorsichtig zu erwärmen oder für etwa 10 Minuten in einem auf 180 °C vorgeheizten Ofen aufzubacken, um die Textur zu reaktivieren.
Warten Sie mit dem Auftragen neuer Toppings (Soße, Mayo, Katsuobushi), bis der Pfannkuchen vollständig erhitzt ist.
Häufig gestellte Fragen zum Rezept (FAQs)
Hilfe, mein Okonomiyaki fällt beim Wenden auseinander! Was ist der Trick?
Mut und zwei breite, stabile Pfannenwender sind die halbe Miete. Der wichtigste Trick ist, den Pfannkuchen nicht zu früh zu wenden er muss unten fest, stabil und tief goldbraun sein, sonst ist er innen noch zu weich.
Fassen Sie ihn fest mit beiden Spateln und wenden Sie ihn mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung (ähnlich wie bei einem bayerischen Pfannkuchen). Drücken Sie ihn danach nicht wieder platt, damit die Luftigkeit erhalten bleibt!
Ich habe kein Okonomiyaki Mehl und keine Dashi. Kann ich das trotzdem zubereiten?
Aber sicher! Das Spezialmehl sorgt zwar für eine besonders lockere Textur, aber Sie können es durch normales Weizenmehl (Type 405) plus 1 TL Backpulver ersetzen. Für die Dashi (die für den Umami Geschmack unerlässlich ist) ist kalte Hühner- oder Gemüsebrühe ein akzeptabler Ersatz, wobei Sie dann vielleicht etwas mehr Sojasauce für die Würze verwenden sollten.
Denken Sie daran, dass die Flüssigkeit zwingend kalt sein muss.
Wie lagere ich Reste oder kann ich die Pfannkuchen vorbereiten?
Fertig gebratene Okonomiyaki halten sich abgedeckt im Kühlschrank etwa 2 3 Tage; sie sind ideal für eine schnelle Mittagsmahlzeit am nächsten Tag. Zum Aufwärmen sind der Backofen oder eine Pfanne mit Deckel am besten geeignet, um sie wieder knusprig zu bekommen, ohne sie auszutrocknen.
Wir raten aber davon ab, die Teigmischung länger als 30 Minuten vor dem Braten mit dem Kohl zu mischen, da der Kohl sonst Wasser zieht und der Teig zu flüssig wird.
Ich habe das Gefühl, mein Kohl wird nicht gar. Was mache ich falsch?
Dieses Problem kennt jeder, der zum ersten Mal dieses Gericht kocht! Das Geheimnis liegt in der Vorbereitung: Der Kohl muss extrem fein geschnitten sein, fast wie für einen feinen Krautsalat.
Beim Braten verwenden Sie eine niedrigere Hitze und lassen Sie den Pfannkuchen nach dem Wenden unbedingt mit einem Deckel abgedeckt garen. Der entstehende Dampf sorgt dafür, dass der Kohl sanft dämpft und perfekt zart wird.
Kann ich dieses herzhafte Gericht auch komplett vegetarisch oder vegan zubereiten?
Absolut, die Philosophie von Okonomiyaki lautet schließlich „was du magst“! Für die vegetarische Version ersetzen Sie den Schweinebauch durch Pilze (Shiitake) und verwenden Sie Gemüsebrühe anstelle von Dashi.
Wer es vegan mag, tauscht zusätzlich die Eier gegen eine Ei-Alternative oder etwas geriebene Nagaimo (japanische Yamswurzel) für die notwendige Bindung und Luftigkeit.
Okonomiyaki Osaka Style Herzhafter Pfannkuchen
Zutaten:
Anleitung:
Nährwertangaben:
| Calories | 838 kcal |
|---|---|
| Protein | 33.8 g |
| Fat | 26.8 g |
| Carbs | 43.7 g |
| Fiber | 0.9 g |
| Sodium | 7196 mg |